Meine Ziele.

Jeder im Leben hat Ziele und man möchte diese auch erreichen. Somit habe auch ich Ziele auf die ich hin arbeiten möchte. Es sollten nie viele auf einmal gesetzt werden, immer in kleinen Mengen bzw. Schritten. So mache ich jetzt – in einem Selbstversuch – 3 bis 4 Ziele, die ich über einen gewissen Zeitraum sozusagen „abarbeite“. Die Dinge, die ich geschafft habe, streiche ich weg und die Dinge, die noch geblieben sind, nehme ich dann mit in die nächste Zielliste.

Ich sage bewusst „möchte“, da ich mir selbst keinen Druck machen will. Dieses „Muss“ ist immer so negativ behaftet und funktioniert mit mir meist nie.

Tja nun, wie sehen nun diese Ziele aus? Ich zähle diese mal auf und dann gehen wir gemeinsam mal durch, was sie bedeuten und wie ich diese umsetzen mag.

  • Wenige Gedanken / weniger nachdenklich
  • Positiv denken
  • Ruhiger werden / innerliche Nervösität verringern
  • Mit vergangenes besser abschließen können

 

Wenige Gedanken / weniger nachdenklich:

Manche Dinge, Situationen oder Momente sind halt eben so wie sie sind, man kann daran nichts rütteln. Es nimmt alles irgendwie seinen Lauf und das sollte die Gedanken nicht überstimmen. Ich versuche nun, weniger Gedanken zu machen, alles so sein lassen wie es ist und es versuchen das zu akzeptieren.

Positiv denken:

Wo wir gerade schon dabei sind bei den Gedanken: Wenn man sich Gedanken machen will: Dann aber bitte positive! Denn negative bringen uns nicht weiter. Zugegeben ich gehöre auch zu den Schwarzmalern, die alles immer Schwarz sehen und nicht ans „gute“ glauben, aber das möchte ich auch ändern. Positiv durch’s Leben gehen, wie andere. Naja, so „übermotiviert positiv sein“ möchte ich auch nicht werden, diese Dauer-Grinser, aber im Kopf will ich dadurch vielleicht auch ein wenig Chaos eindämpfen können. Dazu gehört auch motivierte Musik zu hören. Mich zum Beispiel heitert das immer unheimlich auf, wenn ich Lieder höre die einem Mut machen oder einfach nur gute Laune. Die einem zum mitsingen einladen, wie momentan das Lied „Udo Lindenberg – Einer muss den Job ja machen“ wo er mit Daniel Wirtz & Co. performt. Und so – denke ich – entwickeln sich auch positive Gedanken. Ein versuch ist es ja auf jeden Fall wert!

Ruhiger werden / innerliche Nervösität verringern:

Ich bin immer irgendwie nervös innerlich, komme nie wirklich zur Ruhe und das kann ziemlich belastend sein, gerade dann wenn man schlafen will. Wo andere direkt einpennen, liege ich dann noch wach im Bett und frage mich immer, wieso ich nicht gerade einpennen kann. Das hängt auch in gewissen Maßen an meine Gedanken ab. Umso mehr ich mir Gedanken mache, desto mehr wird meine Nervösität – logischerweise. Und durch das positive Denken möchte ich auch ruhiger werden.

Mit vergangenes besser abschließen können:

Klingt einfacher als es ist. „Denke nicht mehr zurück, lebe jetzt und hier!“, „Ach, das ist doch Schnee von gestern..“ Diese Sprüche kennt doch jeder, oder? Ist es aber wirklich so leicht? Nein. Im Gegenteil.
Ich denke so gut wie jeden Tag, und auch fast jeden Moment an meine Vergangenheit zurück, vielleicht auch, weil ich Angst habe, diese zu vergessen. Man kann ja immer mal zurück schauen, muss es aber täglich sein? NEIN! Was gewesen ist, ist gewesen. Ändern kann man das jetzt nicht mehr. Vergangenes muss ja nicht immer schlecht gewesen sein, aber meine Problematik ist, dass ich an das Schlechte denke und das solle nicht so sein.  Also heißt das jetzt für mich, dass wenn ich zurück denke, dann nur positiv!


Ich bin gespannt, welche Punkte ich umsetzen kann und welche nicht. Das halte ich natürlich immer fest.