Guten Abend. 🙂

Mein dritter Therapie-Tag ist geschafft. Leider mit einem Tag Verzögerung. Tut mir leid. Ich war gestern nicht mehr in der Lage.
Ich habe eine neue Tablette verschrieben bekommen, die angeblich besser verträglich sein sollte und auch für meinen Schlaf sonderlich gut beitragen soll, sollte dies auch nicht mehr helfen, würde man mir ein reines Schlafmittel-Rezept geben wollen.

Ich sagte dem Therapeut, dass es immer noch keine Wirkung gebe, die mich zufrieden stellt. Da sagte er einen Satz, worüber ich die ganze Zeit darüber nachdenke:

„Man sollte sich auch mal was gutes tun.“ So ein kleiner Satz, mit einer großen Bedeutung. Ich habe bisher nie wirklich was für mich gemacht. Immer nur für andere. Darum ist es ja auch nicht auszuschließen, dass ich gar nich weiß was mir gut täte oder Ähnliches. Wisst ihr was ich meine?
Ich würde mir da irgendwie egoistisch vorkommen, wenn ich mal an mich denken würde. Ich stelle immer andere als erstes an die Stelle und dann komme ich irgendwann mal dran. Wie man sieht, sollte ich dennoch mal daran arbeiten, auch mal an MICH zu DENKEN – ohne dabei ein schlechtes Gefühl zu haben oder zu bekommen.

Aber wie stellt man das an? Habt ihr Tipps?